Radfahren mit dem Hund ...

... kann eine wunderbare gemeinsame Aktivität mit dem Vierbeiner sein und Beiden - Hund und Mensch - große Freude bereiten! Zu achten ist dabei auf ein gesundes Mittelmaß und das der Spaß an der Aktivität für Beide - Hund und Mensch - im Mittelpunkt steht!

Wichtige Grundregeln zum Radfahren mit dem Hund (Quelle)

Beim regelmäßigen Radfahren sollte der Hund nur im ruhigen Trab laufen. Achten Sie darauf, den Vierbeiner nicht zu überfordern. Das Tempo sollte hauptsächlich durch das Tier bestimmt werden. Wenn Sie zwischendurch kleinere Laufstrecken einlegen, hat darauf eine Pause zu folgen. Machen Sie generell zwischendurch kleine Spazierpausen und lassen Sie den Hund ein wenig schnüffeln.

Auf Feldwegen kann Ihr Hund – sofern es erlaubt ist – auch frei mitlaufen. Fahren Sie nicht zu häufig auf Asphalt oder Böden, die mit Splitt oder Ähnlichem belegt sind. Auf solch einem Untergrund zu laufen, kann die Pfotenballen des Hundes auf Dauer zu stark abnutzen und verletzen.

Vermeiden Sie es auf jeden Fall, bei Hitze mit dem Hund Fahrrad zu fahren. Dies wäre eine zu große Anstrengung für das Tier. Wenn Ihr Hund vorübergehend oder dauerhaft unter einer körperlichen Beeinträchtigung leidet, sprechen Sie vorher mit Ihrer Tierärztin oder Ihrem Tierarzt, ob das Mitlaufen am Rad gesundheitlich unbedenklich ist. 

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